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Kharousi Buben im Fenster

Diese Buben genießen das Straßenleben in ihrem Dorf
hoch oben in der Wadi Beni Kharous ("wadi" heißt
"trockenes Flußbett" auf deutsch) südlich von der
alten Provinzstadt Rustaq, die noch für den Datteln-
anbau berühmt ist. Man fährt etwa 140 km teils
über primitive Kiesstraßen, um von der Hauptstadt
zum Dorf zu gelangen.

Goldenes Mädchen von Fandscha

Fandscha zu Eid Al-Adha, 1998: Dieses Mädchen mit
ihrem sorgfältig ausgearbeiteten -- doch sehr traditionsreichen -- Kopfschmuck war nicht ganz sicher, ob sie sich fotografieren
lassen wollte. Ihr Neugier war aber viel zu groß, als daß
sie mir das Gesicht verdecken würde
.



Fanja Junge mit Schießgewehr

Fandscha zu Eid Al-Adha 1998: Auf eigener Faust ist
dieser stolze Junge mit der Bitte zu mir gekommen, ihn mit seinem Schießgewehr zu fotografieren. Bei solchen fröhlichen Anläßen tragen
viele Männer solche Flinten mit sich herum. Fanja ist ein großeres Dorf im Schatten des Dschebel Akhdars (des sog. Grünen Berges) etwa 100 km von Muskat.








Mädchen aus Fanja

Aus unerklärlichen Gründen konnte
dieses niedliche Mädchen mitten in
den lärmenden farbenprächtigen Festlich-
keiten einen nachdenklichen Augenblick
ganz für sich finden.





Fandscha Trommler

Das andauernde Trommeln verleiht
dem Fest eine ausgeprägt afrikanische
Atmosphäre. Das Lärm scheint aber die
gute Laune des kleinen Jungen nicht verderben
zu können, während er das große Durch-
einander von den sicheren Armen
seines Vaters beobachtet




Schwertentanz zu 'Eid in Fandscha

Zu Eid in Fandscha findet immer ein von Trommln und Sprechgesang begleiteter Schwertentanz statt.



'Eid Musikanten

Diese junge Männer sind zu Eid mit ihrer unscheinbaren "Orchester" anwesend. Das Blashorn besteht aus dem Geweih eines arabischen Oryxes.


Wadi Fandscha

Dieser Überblick vom Eid-Gelände auf der Festung zu Fandscha sieht auf das Grüne der Dattelnpalme in Wadi Fanja hinunter. Das Dorf befindet sich links außerhalb des Blickwinkels der Kamera. Die Bergen im Hintergrund sind typisch für Oman und wirken rauh, zerklüfftet und urzeitlich.





Zwiebelverkäufer auf dem Markt zu Rustaq

Diese alte Männer verkaufen Zwiebel und
Knoblauch auf dem alten Markt in Rustaq, eine
westlich der Hauptstadt befindliche Provinzstadt.




"Dhow" Handwerker

Dieser indische Handwerker bemalt den Vorderteil eines omanischen Dhaus (Segelschiffes), das seinerzeit im Hafen von Sur, einer uralten Küstenstadt südwestlich von Muskat, gebaut wurde. Tausende und Abertausende von Gastarbeiter ziehen von Indien, Pakistan, Sri Lanka und Bangladesch hierher, um sich aus der Armut ihrer Heimatländer herausschüften zu helfen.





Omanischer Stierkampf

In Oman kämpfen buchstäblich die Stiere. Man bindet mit einem
Seil einen Hinterhuf fest und läßt die Tiere sich Kopf auf Kopf ein- rammen. Das erste Stier, das sich in die Knie beugen läßt, verliert die Runde. Dieser Mann und Stier warten erst auf ihre Runde auf dem Stierkampfplatz in Barka, eine Stadt an der Batinah-Küste westlich von Muskat.




Moschee in Al-Khuwair

Diese märchenhafte Moschee steht gelassen neben der Sultan-Qaboos-Straße, der sechsspurigen Autobahn, die durch
die Vororte Muskats schlendert.







Rustaqer Silberschmied

Die Silberschmiederei ist eine jahrhundertalte Tradition in Oman. Diese Männer treiben ihre Kunst in Rustaq, wo sie die zeremonielle omanische Gürtel und Dolche -- auf arabisch "chandschar" genannt -- verfertigen.







Chandscharmacher in Rustaq

Dieser Silberschmied arbeitet an einen Chandschar, dem tradionellen Dolch, der einen unerläßlichen Teil der Tracht eines omanischen Mannes darstellt. Sowohl die Scheide als auch der Dolch werden mit silbernem Filigran verziert.



Rustaqer Schmied

Immer noch ist der Schmied ein notwendiger und verehrter Mitglied
der omanischen Gemeinschaft. Unter anderem verfertigen sie die eiserne Tore und Türe, die zu jedem omanischen Haus gehören.





Mann auf der Türschwelle - Muttruh

Dieser junge Mann wollte eben gerade aus seinem Familienhaushof herauskommen, als ich an ihn in einer Seitengaße Muttruhs vorbeigegangen bin. Das Tor ist aus Dattelpalmholz verfertigt und fein geschnitzt.



Papayabäume in Wadi Beni Kharous.

Oman ist nicht nur Stein, Sand und Wüste, wie Sie dieses Bild wohl überzeugen wird. Dieser Dattel- und Papayahain befindet sich ganz hoch oben im Wadi Beni Kharous im Schatten des Dschebel Akhdars ca. 120 km westlich und südlich des Hauptstadtsgebiets.